Schulseelsorge

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Wege aufzeigen, Hoffnung wecken, Orientierung, auf unsicheren Wegen begleiten, zuhören, Lichtblicke erkennen

Thilo Seidelmann, Präventionslehrer und Schulseelsorger

Schulseelsorge

Zeit schenken, Geduld haben, Wege aufzeigen, Hoffnung wecken, Orientierung, auf unsicheren Wegen begleiten, zuhören, Lichtblicke erkennen: das ist Schulseelsorge. Es geht um die alltäglichen kleinen und großen Probleme und um die nicht alltäglichen Katastrophen, die Nähe und Begleitung, Rat und Tat fordern. Seelsorge braucht die Vertrautheit mit dem Menschen, sie setzt auf gewachsene Beziehungen.Der Schulseelsorger unterliegt einer besonderen Schweigepflicht, die auch das Zeugnisverweigerungsrecht beinhaltet. Deshalb ist der Schulseelsorger von seiner Landeskirche speziell ausgebildet und beauftragt.
Seelsorge in der Schule geschieht in der Bandbreite von alltäglicher Begegnung, persönlichem Beratungsangebot und Schulveranstaltungen im Kontext der Schule als Lebensraum. Die Form von Einzelgesprächen reicht von „Tür- und Angel-Gesprächen“ bis hin zu längeren Seelsorgegesprächen. Die Anlässe sind so vielfältig wie das Leben. Das seelsorgerliche Gespräch ist neben Glaubensfragen auch Lebensberatung, Konfliktberatung, Krisenintervention und Begleitung in schwierigen Lebenslagen.

Die Gespräche sind unabhängig von Religion und Konfession der Person und offen für alle Menschen im Lebensraum Schule: Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, Mitarbeitende an der Schule und auch Erziehungsberechtigte.

Sprechzeiten: nach Vereinbarung

t.seidelmann@tfse.de oder persönlich und über das Sekretariat und alle Lehrer der Schule.